zaghaftes Nahen

zum heutigen Tag der Vergebung ()

Du kannst es weiter mit dir rumschleppen,

den Ärger, die Enttäuschung, den Hass und die Wut.

Doch wird das dein Leben nicht aufpeppen.

Nicht das Nachtragen, sondern Vergebung macht vieles gut.

.

Doch wie kann das nur geschehen?

Erst einmal hilft, den Schmerz anzusehen.

www.gedenkenspiele-Wortkunst.de

zaghaftes Nahen

Verlorenes und Verletzungen zu beweinen

könnte kraftraubend scheinen.

Doch diesen Schmerz zu betrauern

ist nötig, damit die inneren Mauern

nicht zu gewaltig werden, eher dahinsterben.

.

Durch zaghaftes Nahen

kann man Gebrochenes beherbergen,

weil sich dann viele Bruchstücke und Scherben

durch der Sonne tiefe Wärme bunt färben.

.

So kann Unglaubliches geschehen.

.

In den liebenden Strahlen kann

mit des Schöpfers Kraft einiges heilen.

Doch Trauer wird nicht eilen.

Sie braucht im Verweilen deine Zeit.

Bist du für diese Metamorphose bereit?

.

Die Trauer ist kein Feind, sondern dein Freund.

~

www.gedankenspiele-wortkunst.de

Trauer ist ein Flehen, weil Gott barmherzig ist. Wenn Er dir verzeiht, kannst du du lernen zu verzeihen. Selbst wenn der andere es nicht hören will, ist deine Last in die Tiefen des Meeres geworfen und Gott wird sie nicht mehr hervorkramen. Das tun wir meist selbst, aber sinnvoll ist das nicht.

In diesem Sinne: wer braucht deine Vergebung?

Beschämung

www.gedankenspiele-wortkunst.de

Beschämung bleibt Beschämung, ob moralisch oder sozial

Du verarbeitest, wurdest enttarnt,

ringst mit dir mitten im Wald,

der dir eine heilsame Weite bahnt.

Schmerzverzerrt schreist du: Halt!

.

Wieso sinke ich im Moder ein,

welche raue Hand greift nach mir?

Du gerätst tiefer und tiefer hinein,

und keine Hilfe findet sich hier.

.

Es raubt dir deine feinen Sinne,

du stöhnst und ringst um Luft.

Möchtest nur weg, all dem entrinnen,

doch du steckst wie in einer Gruft,

.

aus Beschämung und Erniedrigung,

weil ein Anderer unreflektiert

den eigenen Anteil in einer Art Lähmung

nicht sehen kann, was sehr irritiert.

.

Denn du siehst deinen Anteil klar

und kannst nur um Vergebung bitten.

Dir wäre lieber, das wäre alles nicht wahr,

wie kannst du dir je wieder selbst zunicken?

.

Doch es ist geschehen und nicht änderbar.

Sind deine Gründe so schwer zu verstehen?

Du hast gelitten, warst ehrlich und ein Narr,

reicht es dem anderen nicht, dich so zu sehen?

.

Musst du versinken, in den Boden getreten,

bis du im Matsch liegst und nichts mehr geht?

Es würde reichen, der Andere wäre diskret,

weil deine Schuld hoch genug vor dir steht.

Motivation

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Dieser Poetry Slam entstand im Juni 2018 in einer Zeit vieler Fragen. Ich fand seitdem einige Antworten und doch ist die Frage nach dem eigenen Beweggrund bis heute die, die mich täglich begleitet.

 

Sein Feuer

www.gedankenspiele-wortkunst.de

Ist uns klar,

dass für uns alles endet,

wenn Gott sich abwendet?

 

Sehen wir die Schuld

unseres Götzendienstes und der Gottlosigkeit,

sind wir für die Folgen wirklich bereit?

 

All der Schmerz dieser Zeit

treibt mir die Tränen in die Augen,

doch rüttelt es nicht an meinem Glauben,

 

sondern es bewirkt

ein Fallen auf meine Knie

und das Summen einer leisen Melodie,

 

denn Ehrfurcht überkommt mich.

Auf meinen Lippen liegt sie stumm

und fragt nach dem Warum

 

Deiner großen Güte.

Wieso wir wohl noch am Leben sind?

Weil Dein Feuer in uns glimmt.

 

Bibeltext: Hosea 9

pilgern – sich in der Einzigartigkeit des Augenblicks spüren

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Worte werden weich und warm, denn sie erfreuen sich an solch Orten mit Charme.

Heute nehme ich dich mit in die deteilreiche Einzigartigkeit einiger Momente meiner Pilgerreise, in denen die Zeit stillzustehen schien. Und ich hoffe, ich entfache bei dir die Lust, selbst einmal loszugehen.

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Im Cafe

Die Luft schwirrt vor Hitze. Das Grün der Bäume hebt sich lebendig von dem rauhen Putz der Häuser ab. Ein Läuten der Kirchturmglocke schwebt durch den schleierbewölkten Himmel. Die Dachfenster der alten geschmeidig geformten Häuser wirken wie müde Augen, die in die Leere starren. Eine Pusteblume, immer nur versonnen auf der Durchreise, schwebt vorbei. Die Blüten des Oleanders verströmen ihren ganz eigenen Duft und wiegen sich in dem seltenen kleinen Lufthauch, der vorüberzieht. Menschen genießen ihr kühles Getränk –meist schweigend und wortleer. Andere laufen, meist den Blick gesenkt. Sie schleichen, die Hitze zwingt sie zur Langsamkeit. Sehen ihre Augen nicht mehr? Die Ornamente an den Häuserfronten deuten auf eine andere Zeit, ein anderes Leben auf genau diesem Markplatz. Doch alte schwere Holztüren setzen verschlossen eine Grenze –ein Leben, verschleiert von den Wolken und fortgeweht vom Wind.

Zurück in der Gegenwart sitze ich mit meinem Glas prickelnd kühlen Wassers im Cafe, schlürfe Phantasie aus der Freiheit der Umgebung und wandle sie mit samtweichen Worten in Genuss-Momente einer Welt um, die einen wertvollen Erfahrungsschatz für dich bereit hält.

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Stille in der Herberge

Kein Mensch ist in der sonst so wuseligen Pilgerherberge. Doch dieser zauberhafte Ort wirkt keineswegs verlassen. Der erste Morgenwind lässt sanfte Töne im Windspiel erklingen. Blütenkelche öffnen sich vorsichtig, wachgeküsst von wärmenden Sonnenstrahlen. Die große Linde im Hof lässt sich von der kommenden Glut nicht beirren. Schon jetzt spendet sie Schatten mit ihren einladenden Blätterarmen. Die Steine auf dem Weg glänzen wie führende Markierungen. Die Vögel übertreffen sich gegenseitig mit dem Lobpreis dieses neuen Seins. Der Lavendelbusch, am Abend noch im Schatten stehend, ist plötzlich Heimat für unzählige emsige Hummeln und Schmetterlinge, die suchend umherschwirren, sich an einem Tröpfchen Nektar zu laben. Das Pfarrhaus, lebendig umrankt von wildem Wein, ist das würdevolle Schmuckstück dieser Einöde. Und doch hat hinter ihm die kleine schlichte Kirche ein wachsames Auge auf alles. Kirchenglocken läuten den Beginn des Werdens eines neuen Tages ein.

Meine Sinne sind schon, anders als sonst, hellwach. Ich lasse mich umarmen von der Linde, trinke Sonnenstrahlen, atme den Duft von frischen Kräutern, meine Füße spüren den sonnenwarmen Steinboden und ich danke Gott, heute Pilgerin sein zu dürfen.

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Details auf der Reise

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de
Oleander
www.Gedankenspiele-Wortkunst.de
„Unkraut am Wegesrand“
www.Gedankenspiele-Wortkunst.de
Habichtskraut

ein Anker

Der Wasserfall direkt vor Augen erfrischt. Voll Würde leuchten die beiden grazil verzierten Kirchtürme in den abendsonnenglänzenden Himmel. Das Kirchenschiff ragt voller Stärke in die Stadt hinein. Die stolzen Häuser mit verspieltem Ornamentmuster wirken dagegen leichtfüßig und verschwindend winzig. Geradlinig hochgewachsene Birken scheinen wie an der falschen Stelle hingeworfen, doch verteidigen sie diesen Platz im Windschatten. Die Zeiger der Standuhr werden ausgeblendet, die Zeit steht still in diesem Augenblick. Nichts kommt an die gewaltige Macht dieses Kirchenschiffes heran. Als hätte es Anker geworfen, trotzt es allem. Nur die Strahlen des Glutballes brechen sich Bahn. Ein Akkordeon schickt seine Weise auf die Reise. Die große weichgrüne Weide wird von diesem Säuseln umspielt. Die Melodie füllt das Herz mit Sehnsucht. Der Wind nimmt zu, die Sonne nimmt ab, es wird mild, nur innen tobt ein Sturm. Doch das starke Rauschen des Wasserfalles bahnt sich seinen Weg und die Gelassenheit des wert-Seins wird wie ein liebevoller Arm um die Schulter gelegt.

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Da mir eine Melodie zugeflogen kam, entstand auf dem Weg ein Pilgersong, der bald auf meinem Youtube-Kanal zu finden sein wird.

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

weitere Erlebnisse von früheren Pilgertouren und ein paar wichtige Infos für die 1. Tour findest du auf www.wertdernatur.de

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Pilgern ist ein Genuss.

altes Leid

www.gedankenspiele-wortkunst.de

Vielleicht ist es Burnout oder Depression,

wer weiß das schon?

Eventuell ist es auch früherer Schmerz,

der etwas tiefer saß in deinem Herz.

 

Hast du dein Leben lang funktioniert

und nun plötzlich realisiert,

dass auf einmal nichts mehr geht

und keiner dich versteht?

 

Es ist wirklich nicht gesund,

immer etwas zu tun, Stund um Stund,

es ist die Angst, die in dir bangt und mit dir wankt,

weil du dich in der Stille plötzlich spürst.

 

Ist es nicht besser, wenn du dich mutig dorthin entführst?

Denn wovor läufst du weg?

Lauert altes Leid im Versteck?

Kannst du allein mit dir sein?

 

Oder fällt dann die Einsamkeit über dich herein,

die dich zu überfluten droht –

altes Leid aus Kindheitsnot?

Ich weiß, das kann sehr schmerzhaft sein.

 

Läufst du vor der Freundlichkeit davon,

schneller als beim Marathon,

weil dir wehtut, dass du sie nicht mehr kennst

und anstatt zu genießen, du lieber vor dem Schmerz davonrennst?

 

Hast du dich daran gewöhnt,

zu leiden, bis dein Kopf dröhnt?

Wenn du dann dich und deinen Körper nicht magst

und dir Barmherzigkeit mit dir selbst versagst,

 

kannst du dich nicht wertvoll und liebenswert fühlen.

Doch genau das würde dich samtweich umspülen.

Du könntest wieder beginnen, deine Träume zu leben,

um durch dein Leben zu schweben.

 

Du würdest stark werden und dich lieben

und allen Kummer deines Lebens annehmen und aussieben.

Denn du bist vom Anfang deines Daseins geliebt,

auch wenn immer mal etwas diesen Blick trübt.

 

Dann ziehe die Schublade auf,

lass den Tränen ihren Lauf.

Nimm das Leid in deine Hände und umsorge dich,

das macht stark und widerstandsfähig.

 

Nun schließe die Schublade wieder zu,

geh Schritt für Schritt vorwärts in aller Ruh.

Lass dir von niemandem aufdrücken, wer du bist,

sondern entdecke, was in dir ist und steh dazu.

 

Sag auch zu dem Leid ja, das dich prägte,

dieser Teil deines Herzens bedarf halt besonderer Pflege.

Setz dich der Sonne und Freundlichkeit aus,

das wirft erlernte Muster hinaus.

 

Ruhe mal, entdecke dein Wesen und trau dir zu:

Du bist wunderbar, auch wenn du nichts tust.

schweigender Wasserfall

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Wenn ich zu lange schweige und dem Anderen nicht zeige,

was wirklich in mir vorgeht,

was mich lähmt oder belebt,

nur weil mich meine Prägung gezähmt hat und ich Angst habe,

den falschen Ton zu treffen,

jemanden anzublaffen oder zu verletzen,

dann wird genau das passieren.

 

Weil ich viel zu lange schwieg und angepasst war,

wird es mit der Heftigkeit

eines tosenden Wasserfalls aus mir herausströmen.

Doch ich beharre darauf, es auszusprechen.

Denn ich muss mit den alten Mustern brechen.

 

Ich werde kurzzeitig ins andere Extrem umschlagen,

denn nur durch diese Erfahrung werde ich es wagen,

mich auf die Suche

nach der gesunden Mitte zu machen.

 

Wohl dem,

der Menschen in seiner Umgebung hat,

die die Stärke haben, das auszuhalten,

im tosenden Wasserfall ihren Stand behalten,

innehalten,

sich nicht abwenden und abschalten,

sondern ihre eigene Reaktion hinterfragen

und es wagen, ihre Empfindungen zu sagen.

 

Diese Herausforderung ist gewaltig

und faszinierend gleichermaßen,

denn keiner kann sich anmaßen,

perfekt zu sein

und den Anderen immer nur gut zu tun.

 

Auch wenn wir uns schwertun mit diesem Gedanken –

genau da entsteht Wachstum.

Unsere Wurzeln werden tiefer und stärker,

nichts wird uns so leicht umhauen,

wenn wir uns umschauen und feststellen,

wie solche Erfahrungen uns neu prägen

und zum Segen werden.

 

Deshalb traue ich mich meiner Umgebung zu,

schweige und verstecke nicht mehr,

was mich im Kern bewegt.

Nur so entstehen Denkanstöße,

neue Wege und Möglichkeiten,

sich in seiner Vielschichtigkeit zu entfalten

und ein gutes Miteinander zu gestalten.

Nov. 2018

Wunder-Holunder

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Was bist du doch für ein Wunder!

So viel von mir gesundet an dir,

du bist für die Flur eine Zier,

oh du duftig schöner Holunder.

 

Weit hinaus verströmst du Wohlgeruch,

es ist ein unbeschreiblich süßer Duft

mit dem du erfüllst des Waldes Luft,

dies ist nicht nur ein Schmeichel-Spruch.

 

Du riechst nach den Strahlen der Sonne,

nach dem Abenteuer der weiten Welt,

nach bunten Blumen auf einem Sommerfeld,

wodurch ich neue Lust am Leben bekomme.

 

Und ich genieße deine Gaben:

gleich roh die sonnigen kleinen Blüten,

nur vor rohen Beeren sollte ich mich hüten,

doch gekocht kann ich mich daran laben.

 

In der Küche gibt’s dann wildes Gedränge.

Blätter-Wundsalbe, Blütenquark, Sirup und Sekt,

der Geschmack von Holunder-Küchlein ist perfekt.

Es entsteht in blütenduftenden Küchen eine Menge.

 

Und bin ich mal wieder zu langsam

und du welkst in meinen Händen,

wirst du mir getrocknet Gutes spenden,

denn als Wintertee bist du heilsam.

 

Auch auf die Beeren warte ich Wochen,

bis diese in den Herbst hinein reifen,

dann kann ich endlich köstliche Suppe abgreifen

und Sirup, Hustensaft und Glühwein kochen.

 

Es ist nicht vermessen,

wenn ich behaupte,

du bist etwas Besonderes,

eine Delikatesse.

 

Wenn du all diese Leckerein ausprobieren möchtest, findest du hier meine zusammengestellten Rezepte.

www.Gedankenpsiele-Wortkunst.de

Vergebung

www.Gedankenspiele-Wortkunst.de

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da litt ich sehr unter meiner Schuld. Wie sollte ich mir jemals selbst vergeben? Doch die Frage ist eine andere: bin ich bereit, Gottes Vergebung anzunehmen?

 

Vergebung ist wie Wiederbelebung –

nur nicht im medizinischen Sinne und irgendwie besser.

Dein Leben wieder auf 0 stellen können:

nach dem Verrennen endlich einen Weg erkennen,

alte Lasten ganz verbrennen,

anerkennen, dass allein der Wiedergutmachungsversuch nicht reicht und

alte Fesseln ein für allemal zertrennen,

benennen, was dich zurück zieht und von vorne beginnen,

durch Bekennen deiner Schuld

vor einem Gott voller Gnade und Geduld.

 

Denn an ihm allein werden wir schuldig,

weil wir seine guten Gaben nicht bewahren,

unseren Mitmenschen Leid nicht ersparen,

uns durch unseren Stolz immer wieder verfahren durch spürbare Lieblosigkeit,

weil wir unseren Alltag oft ohne ihn weiterführen

und seine unverzichtbaren Gedanken ignorieren.

 

Doch nicht du selbst kannst dir vergeben,

sondern nur Gott kann dich durch seine Vergebung neu beleben.

Denn er hat bezahlt und sein wertvolles Blut gegeben,

um dich zu befreien und in dir etwas zu bewegen,

indem er deine Schuld vom höchsten Berg wirft,

niemals wieder danach schürft

und dich dabei nicht verwirft.

Er befreit dich zu einem neuen Leben,

indem er dich befähigt, anderen zu vergeben.

Danach lohnt es sich zu streben und den eigenen Stolz zu begraben,

denn der hatte viel zu lange das Sagen.

 

Will aber alte Schuld immer wieder an uns nagen,

dürfen wir es wagen, die Vergangenheit davonzujagen

und den gütigen Gott befragen,

der uns an seine Vergebung erinnert –

auch wenn ein Anderer uns anklagt –

Gott wird uns tragen.

 

Denn er sagt: Wem ich vergebe, dem ist die Schuld vergeben.

Alles andere sind Lügen,

die uns betrüben wollen und weichen sollen, in Jesu Namen.

Er hat Erbarmen mit den friedsamen Menschen,

wenn wir also wahrnehmen, dass wir schuldig sind,

können wir heilsam und aufatmend erleben,

wie wundervoll Gott handelt

und uns immer mehr zu ihm hin verwandelt.

Denn Vergebung ist Gottes Angebot der Befreiung und Neubelebung.

08/2018