Ästhetik der Vorstellungskraft

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Allein das Hören dieser Worte

entfacht einen Sturm in dir,

reißt alles mit wie ein Geysir.

Öffnet eine innere Pforte.

.

Das Elixier zum lebendig sein

umhaucht Haut, Auge und Ohr,

steigt dann weiter empor,

nimmt den Raum in dir ein.

.

Phantasie hat keine Grenzen,

entfaltet wohlige Düfte und Farben,

lässt wogende Töne in den Himmel ragen,

beglückt die Haut mit Turbulenzen.

.

Die Umgebung wird unfassbar schön.

Die Schönheit des Empfindens verstehen

und mit liebendem Blick alles sehen

wird dich unsagbar verwöhnen.

.

Sichtbar wird nun die Leidenschaft,

die bisher ward versteckt,

wirbelnd nun plötzlich geweckt

durch die Ästhetik der Vorstellungskraft.

(9/2020)

das Leben ist ein Fest

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Das Leben ist ein Fest,

ich weiß, jeder vergisst das zuweilen,

wenn er durch den Alltag hetzt.

Doch wir haben so viel Grund zu danken, zu lachen und zu feiern,

und es gibt schon genug Menschen,

die schimpfen und damit die Schönheit des Lebens verschleiern

denn sie weigern sich,

ihren Blickwinkel zu ändern

und verschwenden damit Zeit und Kraft.

Doch die Umstände haben keine Macht,

uns froh oder traurig zu machen,

es ist unsere Sicht.

Nur sie erhellt als kleines Licht die Dunkelheit der Welt.

Deshalb ist es von Belang,

dass sich dieser Fokus in unserem Leben einstellt.

Denn dann sehen wir lauter neue Überraschungen,

die Gott für uns bereit hält.

Und dann fällt uns diese Blickrichtung in den Schoß,

wir lassen los und wagen neue Wege,

pflegen nicht mehr unsere Angst,

sondern prägen unsere Umgebung durch die Belebung des Augenblicks.

Denn unser Leben ist ein Fest

und es trifft dich selbst am meisten,

wenn du es unterlässt,

dankbar und ausgelassen zu sein.

Was für ein erhebendes Gefühl, das Leben zu lieben –

es ist ein bisschen wie fliegen,

getragen von den Fittichen der Dankbarkeit

in die grenzenlose Weite

eines Daseins in Zufriedenheit.

 

Darum lasst uns miteinander feiern –

gemeinsam ein Stück Leben teilen

und einfach bei leckerem Essen und Musik verweilen.

(9/2018)

wilde Karde

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Solch grazile Anmut duftet nach einen Hauch von Wiese.

Formvollendet, schön und wehrhaft ragst du hinaus in Größe.

Dein Wesen wird verkannt.

Das ändert nichts an deinem Stand.

Stachelumgeben auf dem Thron über allem erhaben.

Für keinen gab es die Option, sich an dir zu laben.

Dein Wesen wird verkannt.

Das ändert nichts an deinem Stand.

Majestätisch gehaltene Distanz, einzig würdig der Sonne Glanz.

Stillschweigend des Mondes Güte wärmt die fragile Blüte.

Zeigst dein schmerzbringendes Wesen, der Wind geschwind führt zum Tanz.

Er gewinnt, weil er erkennt, daher gehörst du ihm ganz.

 

Und in seinen Augen nur Freude, endlich sichtbar dein ganzes Sein:

Facettenreich, tiefbunt und weich, entgegen allem äußeren Schein.

 

Denn er hat schon vor langer Zeit erkannt

den ungeschliffenen Diamant.

Denn er hat es vollbracht und erkannt: du bist ein Diamant.

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(August 2020)

Zahnrädchen

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Schon immer läuft alles wie gewohnt,

das Spiel läuft wie geschmiert

in der Routine, die allem innewohnt,

auch wenn man dabei viel verliert.

 

Alle Rädchen funktionieren einwandfrei,

keins hinterfragt oder stoppt den Fluss,

denn dann wäre das Ergebnis entzwei,

das sorgt dann schnell für Verdruss.

 

Auch das Zahnrädchen in der Mitte

bewegt sich brav im Takt,

hat zwar schon geäußert manche Bitte,

die jedoch ungehört versackt.

 

Eines Tages bleibt das Rädchen stehen,

denn es wurde zu viel gemobbt.

Kaum einer hat es bisher richtig angesehen,

abrupt nun das Räderwerk stoppt,

 

Zum ersten Mal sieht es sich golden leuchten,

seinen Wert hat es nie zuvor entdeckt.

Alle Selbstzweifel werden im Nu verscheucht

und die ganze innere Kraft geweckt.

 

Das Zahnrädchen sieht nun sein Potential,

es muss sich nichts mehr gefallen lassen.

Diese Erkenntnis ist phänomenal,

erst der Stillstand ermöglicht, sich mit sich zu befassen.

 

Es scheint im Vergleich etwas zarter und kleiner,

das war im Bauplan so vorgesehen.

Der Baumeister entwarf es einfach feiner,

nur muss es das selbst erstmal verstehen.

 

Doch wie wichtig ist fürs große Gefüge,

dass es seinen Platz ausfüllt.

Es werden, im Erleben seiner Siege,

längst verstummte Sehnsüchte gestillt.

 

Nun gestaltet es das faszinierende Gebilde mit,

hat das Geheimnis seiner Bestimmung gefunden,

stark bewegt es sich, zieht die anderen mit,

wird so von keinem mehr geschunden.

 

Der ganze Mechanismus wird sich neu formieren,

weil das kleine Rädchen mit dem Gewohnten bricht.

Die anderen müssen sich auch umjustieren,

wenn Licht in die Routine spricht.

 

Jede Veränderung beginnt bei dir,

bei dem Besinnen auf dein Wesen

und dein eigenes Gespür.

September 2020

hinter dem Tor

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endlich

 

mein Tor fällt jetzt ins Schloss

Stimmengewirr fällt wie verkrusteter Lehm von mir ab

das Lärmen des Funktionierens verwandelt sich

in Farbtupfer spürbarer Stille

 

sie verdrängen das Grau des Tosens ungelöster Aufgaben

das Meer der Weite nimmt mir die Pflichten,

die wie Blei auf meinen Schultern liegen

und spült weichen Nebel auf meine Augenlider

 

endlich spürbare Müdigkeit erwacht in jedem Körperteil

 

doch der Abend empfängt mich

mit seiner zarten Lautlosigkeit

Er schiebt sanft das Morgen beiseite

und schickt das Fühlen auf die Reise

 

beginnt, das Gefäß mit Stille zu füllen

nun schmiegt sich Freude an diesen Augenblick

atmet das Leben ein

und den Dank aus

 

morgen wird dieser bunte Hauch von Luft mein Tor aufs Neue öffnen

8/2020

das große Ganze

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Noch facettenreich schwingend, der warme Ton,

ein Same, der frisch in die Erde gelegt

und Pollen, die tragen der Blüte Vision,

Färbung, die das grau aufhebt.

 

– Viele Puzzleteile erschaffen ein Manuskript,

doch der Beginn ist der erste Schritt.

Denn das große Ganze fordert dich zum Tanze

und reißt dich einfach mit.

 

Ein Bruchstück hat es zur Wortschöpfung gebracht,

neuer Gedanke, der sich in dir regt,

ein Sandkorn, das fällt zu den anderen ganz sacht,

wie die Idee, die dich neu belebt.

 

Winziger Tropfen mit der Welle sich verbindet,

der Funke, der das Feuer neu entfacht,

lauhe Brise sich zum Sturm hinaufwindet,

ein Herz, das dir entgegenlacht.

 

Viele Puzzleteile erschaffen ein Manuskript,

doch der Beginn ist der erste Schritt.

Denn das große Ganze fordert dich zum Tanze

und reißt dich einfach mit.

 

8/2020 mitten im Sand am Meer geschrieben

pilgern – sich in der Einzigartigkeit des Augenblicks spüren

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Worte werden weich und warm, denn sie erfreuen sich an solch Orten mit Charme.

Heute nehme ich dich mit in die deteilreiche Einzigartigkeit einiger Momente meiner Pilgerreise, in denen die Zeit stillzustehen schien. Und ich hoffe, ich entfache bei dir die Lust, selbst einmal loszugehen.

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Im Cafe

Die Luft schwirrt vor Hitze. Das Grün der Bäume hebt sich lebendig von dem rauhen Putz der Häuser ab. Ein Läuten der Kirchturmglocke schwebt durch den schleierbewölkten Himmel. Die Dachfenster der alten geschmeidig geformten Häuser wirken wie müde Augen, die in die Leere starren. Eine Pusteblume, immer nur versonnen auf der Durchreise, schwebt vorbei. Die Blüten des Oleanders verströmen ihren ganz eigenen Duft und wiegen sich in dem seltenen kleinen Lufthauch, der vorüberzieht. Menschen genießen ihr kühles Getränk –meist schweigend und wortleer. Andere laufen, meist den Blick gesenkt. Sie schleichen, die Hitze zwingt sie zur Langsamkeit. Sehen ihre Augen nicht mehr? Die Ornamente an den Häuserfronten deuten auf eine andere Zeit, ein anderes Leben auf genau diesem Markplatz. Doch alte schwere Holztüren setzen verschlossen eine Grenze –ein Leben, verschleiert von den Wolken und fortgeweht vom Wind.

Zurück in der Gegenwart sitze ich mit meinem Glas prickelnd kühlen Wassers im Cafe, schlürfe Phantasie aus der Freiheit der Umgebung und wandle sie mit samtweichen Worten in Genuss-Momente einer Welt um, die einen wertvollen Erfahrungsschatz für dich bereit hält.

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Stille in der Herberge

Kein Mensch ist in der sonst so wuseligen Pilgerherberge. Doch dieser zauberhafte Ort wirkt keineswegs verlassen. Der erste Morgenwind lässt sanfte Töne im Windspiel erklingen. Blütenkelche öffnen sich vorsichtig, wachgeküsst von wärmenden Sonnenstrahlen. Die große Linde im Hof lässt sich von der kommenden Glut nicht beirren. Schon jetzt spendet sie Schatten mit ihren einladenden Blätterarmen. Die Steine auf dem Weg glänzen wie führende Markierungen. Die Vögel übertreffen sich gegenseitig mit dem Lobpreis dieses neuen Seins. Der Lavendelbusch, am Abend noch im Schatten stehend, ist plötzlich Heimat für unzählige emsige Hummeln und Schmetterlinge, die suchend umherschwirren, sich an einem Tröpfchen Nektar zu laben. Das Pfarrhaus, lebendig umrankt von wildem Wein, ist das würdevolle Schmuckstück dieser Einöde. Und doch hat hinter ihm die kleine schlichte Kirche ein wachsames Auge auf alles. Kirchenglocken läuten den Beginn des Werdens eines neuen Tages ein.

Meine Sinne sind schon, anders als sonst, hellwach. Ich lasse mich umarmen von der Linde, trinke Sonnenstrahlen, atme den Duft von frischen Kräutern, meine Füße spüren den sonnenwarmen Steinboden und ich danke Gott, heute Pilgerin sein zu dürfen.

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Details auf der Reise

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Oleander
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„Unkraut am Wegesrand“
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Habichtskraut

ein Anker

Der Wasserfall direkt vor Augen erfrischt. Voll Würde leuchten die beiden grazil verzierten Kirchtürme in den abendsonnenglänzenden Himmel. Das Kirchenschiff ragt voller Stärke in die Stadt hinein. Die stolzen Häuser mit verspieltem Ornamentmuster wirken dagegen leichtfüßig und verschwindend winzig. Geradlinig hochgewachsene Birken scheinen wie an der falschen Stelle hingeworfen, doch verteidigen sie diesen Platz im Windschatten. Die Zeiger der Standuhr werden ausgeblendet, die Zeit steht still in diesem Augenblick. Nichts kommt an die gewaltige Macht dieses Kirchenschiffes heran. Als hätte es Anker geworfen, trotzt es allem. Nur die Strahlen des Glutballes brechen sich Bahn. Ein Akkordeon schickt seine Weise auf die Reise. Die große weichgrüne Weide wird von diesem Säuseln umspielt. Die Melodie füllt das Herz mit Sehnsucht. Der Wind nimmt zu, die Sonne nimmt ab, es wird mild, nur innen tobt ein Sturm. Doch das starke Rauschen des Wasserfalles bahnt sich seinen Weg und die Gelassenheit des wert-Seins wird wie ein liebevoller Arm um die Schulter gelegt.

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Da mir eine Melodie zugeflogen kam, entstand auf dem Weg ein Pilgersong, der bald auf meinem Youtube-Kanal zu finden sein wird.

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weitere Erlebnisse von früheren Pilgertouren und ein paar wichtige Infos für die 1. Tour findest du auf www.wertdernatur.de

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Pilgern ist ein Genuss.

FlammenMeer

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Es ist gut, wenn wir mit dem Herzen sehen und eben nicht nur das,

was vor Augen ist.

Stille Wasser sind tief,

kleine Feuer sind sehr heiß.

 

Manchmal sagt man ihr,

sie strahlte gelassene Ruhe aus.

Doch sieht keiner den Sturm tief in ihr,

das Schiff bebt mit Frau und Maus.

 

In ihr ist ein Flammenmeer aus

fortwährend tobender Lebendigkeit.

Doch freut es sie umso mehr,

dass sie für andere scheinbar ausstrahlt

Ruhe und Gelassenheit.

 

So vereint sie

Feuer und Wasser in sich,

das erklärt die wiederkehrende

innere Zerrissenheit

und die unbändige Suche nach immer neuen Möglichkeiten

des Auslebens von intensiver Lebendigkeit.

 

Auch wenn jemand meint,

viel vom Anderen zu verstehen,

muss man sich eventuell bei näherem Hinsehen eingestehn:

 

Manche ihrer Gedanken sind uferlos,

ihre Gefühle siedend heiß.

Doch sie wird es nicht allen zeigen,

es reicht, wenn sie selbst davon weiß.

 

Nur Auserwählten ist es vorbehalten,

das zu sehen und mitzugestalten,

denn erst Nähe bringt den Beweis

dann wird es tiefschürfend intensiv und knisternd leis…

 

Für die anderen ist sie nur ein stilles Wasser

und eine kleine Flamme.

Ob dieses Umstandes ist ihr nicht bange,

denn sie weiß ja um den weiten Ozean in ihr

der sie wärmt wie ein knisterndes Feuer, damit sie nicht friert.

 

Zuweilen ist eben im Innersten nichts so,

wie es äußerlich scheint.

Das habe ich gemeint, als ich erwähnte:

Stille Wasser sind tief und

auch kleine Feuer sehr heiß.

07/2020

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altes Leid

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Vielleicht ist es Burnout oder Depression,

wer weiß das schon?

Eventuell ist es auch früherer Schmerz,

der etwas tiefer saß in deinem Herz.

 

Hast du dein Leben lang funktioniert

und nun plötzlich realisiert,

dass auf einmal nichts mehr geht

und keiner dich versteht?

 

Es ist wirklich nicht gesund,

immer etwas zu tun, Stund um Stund,

es ist die Angst, die in dir bangt und mit dir wankt,

weil du dich in der Stille plötzlich spürst.

 

Ist es nicht besser, wenn du dich mutig dorthin entführst?

Denn wovor läufst du weg?

Lauert altes Leid im Versteck?

Kannst du allein mit dir sein?

 

Oder fällt dann die Einsamkeit über dich herein,

die dich zu überfluten droht –

altes Leid aus Kindheitsnot?

Ich weiß, das kann sehr schmerzhaft sein.

 

Läufst du vor der Freundlichkeit davon,

schneller als beim Marathon,

weil dir wehtut, dass du sie nicht mehr kennst

und anstatt zu genießen, du lieber vor dem Schmerz davonrennst?

 

Hast du dich daran gewöhnt,

zu leiden, bis dein Kopf dröhnt?

Wenn du dann dich und deinen Körper nicht magst

und dir Barmherzigkeit mit dir selbst versagst,

 

kannst du dich nicht wertvoll und liebenswert fühlen.

Doch genau das würde dich samtweich umspülen.

Du könntest wieder beginnen, deine Träume zu leben,

um durch dein Leben zu schweben.

 

Du würdest stark werden und dich lieben

und allen Kummer deines Lebens annehmen und aussieben.

Denn du bist vom Anfang deines Daseins geliebt,

auch wenn immer mal etwas diesen Blick trübt.

 

Dann ziehe die Schublade auf,

lass den Tränen ihren Lauf.

Nimm das Leid in deine Hände und umsorge dich,

das macht stark und widerstandsfähig.

 

Nun schließe die Schublade wieder zu,

geh Schritt für Schritt vorwärts in aller Ruh.

Lass dir von niemandem aufdrücken, wer du bist,

sondern entdecke, was in dir ist und steh dazu.

 

Sag auch zu dem Leid ja, das dich prägte,

dieser Teil deines Herzens bedarf halt besonderer Pflege.

Setz dich der Sonne und Freundlichkeit aus,

das wirft erlernte Muster hinaus.

 

Ruhe mal, entdecke dein Wesen und trau dir zu:

Du bist wunderbar, auch wenn du nichts tust.

Vogel-Sternmiere

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Vergiß Salat und seinesgleichen,

mit Vogelmiere kannst du anderes streichen.

Was früher als Unkraut verschrien

kannst du heute als Gourmet-Gemüse ziehen.

 

Sie hat so viele Vitamine,

sammele sie fleißig wie eine Biene.

Sie schmeckt einfach köstlich nach Nuss,

iß sie mit Blättern und Stiel bis zum Schluss.

 

Probier sie aus, reinigt nicht nur deine Haut,

sehr schnell ist sie dir ganz vertraut.

Ich gebe zu, sie duftet nicht,

weil sie durch ihren Geschmack besticht.